Zukunftsdialog
Sarah Grabner
Das Projekt „Zukunftsdialog“ hat sofort mein Interesse geweckt, als ich von der Idee, die hinter dem Projekt steht, erfahren habe. Natürlich übertraf es in der Praxis all meine Erwartungen! Besonders gespannt war ich auch auf unsere Projektgruppe, die sich als unglaublich nett und wahnsinnig freundlich erwiesen hat. Was mich am Projekt interessiert hat, war auch der Aspekt, viele einflussreiche und wichtige Menschen zu treffen, die mich inspirieren und möglicherweise auch meine weitere Laufbahn nach Ursprung prägen könnten. Ich habe viel Neues aus allen möglichen Bereichen gelernt. Man kann sagen, dass sich nicht nur mein Allgemeinwissen verbessert hat, sondern auch mein Interesse für viele wichtige Vorgänge geweckt wurde. Das Reisen und das Kennenlernen interessanter Städte und Universitäten war eine tolle Erfahrung, die ich jederzeit wiederholen würde. Mich beschäftigt insbesondere das Thema Umwelt, da wir alle betroffen sind und ich der Meinung bin, dass man alles ändern kann, wenn man es will. Und ich will die Welt für meine Nachkommen erhalten bzw. noch schöner und lebenswerter gestalten. Aber wer will das nicht? Die Frage, die sich jede und jeder Einzelne von uns stellen sollte, ist: „Was kann ich selbst dafür tun?“
Hannah Christina Mösenbichler
Bei diesem Projekt habe ich sehr viel gelernt und erlebt! Der Einfluss des Klimas auf die unterschiedlichsten Gebiete ist faszinierend. Besonders gut gefallen hat mir, dass wir so viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interviewt und somit auch die verschiedensten Spezialgebiete näher kennengelernt haben. Aber auch durch die Besuche an den Universitäten erhielten wir schon einen kleinen Einblick in die Welt der Studierenden. Wenn ich hier jedoch schreiben sollte, was ich alles gelernt habe, würde der Platz nicht reichen. Eine große Ehre war es, dass die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler uns so herzlich empfangen und uns ihre kostbare Zeit geschenkt haben. Das war zugleich auch das Besondere an unserem Projekt: Die Chance, hochrangige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu interviewen und unsere persönlichen Fragen zu stellen. Eine Gelegenheit wie diese kommt mit ziemlicher Sicherheit nicht wieder und ich bin froh, mich für das Projekt entschieden zu haben und dass ich dabei sein konnte. Meine Erwartungen an das Projekt wurden nicht nur erfüllt, sondern übertroffen!
Fabian Prudky
Heuer war es für mich eine ganz besondere Ehre, noch einmal an einem Projekt an der HLFS Ursprung teilnehmen zu dürfen, da eine Projektteilnahme im Maturajahrgang eigentlich nicht vorgesehen ist und das Freifach laut Stundentafel Umwelttechnik regulär nur in der dritten und vierten Klasse stattfindet. Umso größer war dann die Freude, als mir eine weitere Teilnahme ans Herz gelegt wurde und als ich die Idee des Projektes erläutert bekam. Hochrangige Forscherinnen und Forscher in Mitteleuropa zu höchst brisanten Themen, welche die Menschheit zur Zeit beschäftigen, zu interviewen und Einblicke in die renommiertesten Universitäten zu bekommen, waren nur einige Dinge, die unbeschreiblich toll waren. Unser Wissensdurst wurde des Öfteren bei Besprechungen bis in die späte Nacht gelöscht, dabei kam Spaß jedoch nie zu kurz und unsere Ideen waren immer herzlichst erwünscht. Alles in allem ein Spitzenprojekt und mein großer Dank gilt allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich für uns Zeit nahmen, und vor allem unserem Projektlehrer Bernhard Stehrer, der es durch sein herausragendes Wissen, Engagement und seine tolle Persönlichkeit immer wieder schaffte, uns zu motivieren!
Manuela Maier
Für mich war die Teilnahme an dem Projekt einmalig, da man nicht oft die Möglichkeit bekommt, mit Expertinnen und Experten über eines der wichtigsten Themen der heutigen Gesellschaft zu sprechen, die Nachhaltigkeit. Die verschiedenen Ansichten und Eindrücke, die wir von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit auf den Weg bekommen haben, öffneten mir viele unterschiedliche Sichtweisen zu Themen, über die ich mir schon öfter Gedanken gemacht habe. Dabei geht es nicht nur um die Nachhaltigkeit, mit der wir handeln sollten, sondern auch darum, wie sich die verschiedenen Dinge im Laufe der Zeit entwickelt haben. Mit wie viel Freude und Begeisterung uns die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihr Wissen für unser Schulprojekt zur Verfügung stellten, ist keineswegs selbstverständlich und sehr bemerkenswert. Durch die neu gewonnen Denkanstöße, die wir durch unsere hochrangigen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner gewonnen haben, wird die Bildung unserer eigenen Meinung positiv unterstützt.
Bernhard Stehrer
Die Konferenz „Rio+20“ der Vereinten Nationen zur Nachhaltigkeit gab mit der Vielfalt ihrer Themen den Anstoß für ein wunderbares Projekt, in dem Jugendliche durch eigene Reflexion mit zukunftsorientierten Fragen ihren Weg zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern fanden. In eben dieser vielfältigen und unmittelbaren Begegnung zwischen Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern und Schülerinnen/Schülern bzw. im unmittelbaren Kontakt zwischen Wissenschaft und Schule liegen das herausragende Merkmal und die Qualität dieses Projektes. Unser Vorhaben in seiner Gesamtheit gab uns die Chance, Wissenschaft aus unterschiedlichsten Perspektiven in ihrer Vielfalt zu erleben; vor allem aber konnten wir erfahren, wie unerlässlich die Wissenschaft mit ihren mannigfaltigen Ansätzen für die Gestaltung einer wünschenswerten Zukunft ist. Und es ist sicherlich nichts geneigter, uns eine wünschenswerte Zukunft zu eröffnen als die Förderung engagierter und talentierter junger Menschen! Vor diesem Hintergrund spricht aus dem Kontakt zwischen Wissenschaft und Schule der Blick in die Zukunft und es ist den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für ihre freundliche Bereitschaft zur Mitwirkung aufs Herzlichste zu danken!
Markus Fuchsreiter
Das Projekt hat mich persönlich sehr beeindruckt, weil man Einblicke in Institutionen bekommen hat, die man unter normalen Bedingungen niemals bekommen hätte. Durch die große Bandbreite an Fachgebieten, mit denen wir uns im Zuge dieses Projekts beschäftigt haben, habe ich viel gelernt und ich konnte mich über mögliche Betätigungsfelder in der Wissenschaft informieren. Auch abseits der offiziellen Besuche hat mir das Projekt viel Spaß bereitet, sei es bei den über 6 500 Kilometern Zugfahrt oder bei anderen Gelegenheiten. Vor allem unser Hauptthema, die Nachhaltigkeit, war und ist für mich sehr wichtig, da es wichtig ist, auch den nächsten Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen. Aus diesem Grund finde ich, dass mir dieses Projekt sehr viel Wissen auf meinen weiteren Lebensweg mitgegeben hat.
Fabian Schweiger
Da ich anfänglich nicht besonders motiviert war, bin ich jetzt umso froher, dass ich von dem Projekt überzeugt werden konnte. Auch wenn es manchmal etwas stressig war, waren unsere Reisen immer großartig und wir haben viel gelernt. Es war toll, die Meinungen in den unterschiedlichsten Bereichen von hochkarätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auch außerhalb Österreichs zu hören. Ich konnte viel Wissen mitnehmen und habe vor allem gelernt, wie komplex die Vorgänge auf unserem Planeten funktionieren und wie wichtig die Biodiversität für unser Leben ist. Neben den tollen Besuchen, unter anderem am DKFZ, sind solche Projekte gut für die Gemeinschaft unter den Klassen. Wir alle haben davon profitiert. Ein großes Lob an Bernhard Stehrer, der sehr viel Freizeit in das Projekt gesteckt hat, um uns das alles zu ermöglichen. Danke!
Eva Schitter
Für mich war es eine einmalige Erfahrung, an diesem Projekt teilnehmen zu dürfen. Als angehende Studentin war es eine tolle Chance, sich mit den unterschiedlichsten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterhalten und jede Frage stellen zu dürfen, die einem auf der Seele brannte. Speziell die Vorbereitung auf die Themen, die dadurch entstandenen Fragen und anschließend die Antworten auf diese, waren ein unglaublich effizienter Lernprozess. Dadurch, dass wir uns mit dem Abschlussdokument von „Rio+20“ beschäftigt haben, haben wir meiner Meinung nach alle ein besseres Gefühl für die Herausforderungen an unsere Zukunft und die globale Gemeinschaft bekommen. Auf der einen Seite waren es die Antworten auf unsere Fragen, die dem Projekt Würze gaben und auf der anderen Seite gehörte auch ein gewisser Teamgeist dazu. Wir waren ein Mix aus verschiedenaltrigen Schülerinnen und Schülern und daher kam ein ganz interessanter Persönlichkeiten- und Potenzialmix zusammen, der sicherlich zu dem Erfolg dieses Projekt beigetragen hat. Last but not least möchte ich mich bei den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich die größte Mühe gaben, uns unsere Fragen so einfach wie möglich und interessant zu beantworten und bei unserem Projektleiter für die Organisation und den Einsatz bedanken!
Manuel Dattinger
Mir gefiel dieses Projekt wirklich gut, da wir auf der einen Seite viel reisten und uns viele Städte wie Wien, Zürich, Innsbruck und Heidelberg ansahen. Auf der anderen Seite durften wir renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interviewen und mit ihnen über bedeutende und interessante Themen diskutieren. Mir wurde immer wieder bewusst, welches Privileg wir hatten, solch wichtige Spezialisten unterschiedlichster Themenbereiche zu treffen! Diese Erfahrungen werden sicherlich meinen beruflichen Werdegang beeinflussen! Ich bin stolz, ein Teil dieses Projekts gewesen zu sein und habe die Treffen mit diesen interessanten Persönlichkeiten sehr genossen!
Phillipp Laabmayr
Einfach nur toll!! Das ist es, was ich zu diesem Projekt sagen kann. Ich habe in so vielen Aspekten dazugelernt, ich bekam Einblick in das Leben der Studierenden und lernte so viel über die überwältigenden Probleme und die herausragenden Leistungen, die die Wissenschaft bis jetzt vollbracht hat. Es war ein ganz neues Erlebnis, die Situation, in der wir uns gerade befinden, von der Seite renommierter Forscherinnen und Forscher zu sehen und über gesagte Dinge nachzudenken und zu reflektieren. Im Großen und Ganzen bin ich nur schlauer geworden, sei es nun in der Hinsicht, dass möglicherweise Viren unsere Welt regieren oder dass Zürich verdammt teuer ist!
Julia Zlöbl
Leider kam ich erst verspätet zum Projekt. Es war sehr spannend, mit solchen Persönlichkeiten zu sprechen und deren Aufgaben kennenzulernen, Inspirationen Institutionen und Labore zu sehen und zu erfahren. Man lernt dabei auch eine Menge Neues zu aktuellen Themen und Forschungsgebieten. Es ist einfach genial, in der Schule die Möglichkeiten zu haben, an solchen Projekten mitzuwirken und mitzuarbeiten!
Josef Gattringer
Das diesjährige Projekt war das erste für mich. Deshalb war ich auch sehr gespannt vor unserem ersten Treffen. Ich war anfangs etwas skeptisch, weil ich fast niemanden aus dem Team kannte. Vor allem die jüngeren Teamkolleginnen und -kollegen sah ich zum ersten Mal. Umso überraschter war ich dann nach den ersten Exkursionen, bei denen wir uns schon gut untereinander gekannt haben. Die Besuche an den unterschiedlichen Universitäten und anderen wissenschaftlichen Instituten waren sehr interessant: Ich konnte viel Wissen, überwiegend im Bereich der Virologie, mitnehmen. Solche Projekte sind gut für die Allgemeinbildung und noch besser für die Gemeinschaft an der Schule. Insgesamt war es eine coole Sache!
Simon Pöschl
Für mich stellte dieses Projekt eine einmalige Chance dar, weil ich mir schon oft Gedanken über die Zukunft unseres Planeten und die Nachhaltigkeit unseres Handelns gemacht habe. Ich bin ein sehr naturverbundener Mensch und finde die Vorstellung, dass meine Kinder und Enkelkinder der Erde nur noch bei ihrem Untergang zusehen könnten, einfach schrecklich. Und das alles nur, weil meine Generation nicht rechtzeitig etwas unternommen hat! Es ist Zeit zu handeln! Daher erhoffte ich mir sehr viel von diesem Projekt. Besonders interessierte mich, welche Lösungen die verschiedenen Expertinnen und Experten vorschlagen würden. Und in diesem Punkt wurde ich keinesfalls enttäuscht. Es ist kaum vorstellbar, wie interessant es ist, diesen Menschen zuzuhören und neueste Forschungsergebnisse aus erster Hand zu erfahren. Ein Projekt sollte aber nicht nur ernst sein, es stecken auch viele soziale Aspekte dahinter: Man lernt neue Leute kennen, lässt sich motivieren und inspirieren, arbeitet zusammen und am Ende hat man gemeinsam etwas geschaffen, auf das man mit Stolz zurückblicken kann!
Laura Grill
Für mich war es heuer das dritte Projekt im Freifach „Gen- und Biotechnologie“, in welchem ich, wie die Jahre zuvor, wieder komplett neue Erfahrungen sammeln konnte. Am Anfang konnte ich mir nicht viel vorstellen, als ich zum ersten Mal von unserem Vorhaben erfuhr. Doch es hörte sich verdammt spannend an, zu den renommierten Instituten zu fahren und mit großen Persönlichkeiten der unterschiedlichsten Forschungsbereichen persönlich sprechen zu können, welchen ich es hoch anrechne, uns die Chance gegeben zu haben, von ihrem Wissen und ihren Erfahrungen zu profitieren. In der Maturaklasse hieß das jedoch eine straffe Zeiteinteilung, um die restlichen schulischen Aktivitäten nicht in den Hintergrund rücken zu lassen. Dies wurde jedoch mit der tatkräftigen Unterstützung meiner Mitschülerinnen und Mitschüler erleichtert und somit besser umsetzbar.
Lukas Vogl
Als ich das erste Mal vom diesjährigen Projekt gehört habe, war ich sofort begeistert. Ich wusste sofort, dass ich dabei sein musste! Im Groben behandelten wir das Abschlussdokument von „Rio+20“, der Konferenz der Vereinten Nationen zur nachhaltigen Entwicklung der Erde. Um diesen Stoff aufzuarbeiten, fuhren wir zu verschiedenen renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und befragten sie, was sich in den letzten zwanzig Jahren zum Beispiel in Hinblick auf Umweltschutz etc. getan hat bzw. was passieren könnte, wenn sich die Bedingungen nicht ändern, und was man noch besser machen könnte. Mein Interesse rührte von zwei Punkten her: Man hätte erstens als Schüler nie die Chance, zu derartigen Instituten zu fahren und dort mit herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu sprechen. Und zweitens möchte ich später selbst ein Teilgebiet der Biologie studieren, und so gaben mir diese Gespräche neuen Stoff zu denken und zu entscheiden.
Anna Jesner
Mir hat das Projekt sehr gut gefallen, da wir sehr viel Neues gesehen und dazugelernt haben! Es war sehr interessant zu sehen, wie der Alltag einer Wissenschaftlerin bzw. eines Wissenschaftlers aussieht. Am Anfang des Projektes dachten wir uns nicht, dass so viel Arbeit hinter dem Projekt stecken würde. Wir haben uns meistens an drei Abenden in der Woche getroffen, an denen wir uns für die nächsten Interviews vorbereiteten. Besonders beim „Durchspielen“ der Interviews hatten wir sehr viel Spaß, sodass wir oft vor lauter Lachen Bauchweh hatten. Ich glaube, wir haben fast mehr Tage in Wien, Zürich, Innsbruck und Heidelberg als in der Schule verbracht. Auch wenn es nicht immer leicht war, in der Schule auf dem Laufenden zu bleiben, hat sich die Teilnahme am Projekt sehr gelohnt!
Michael Käfer
Das diesjährige Projekt hat mir ungemein viel Spaß gemacht! Einige der klügsten Köpfe Österreichs und der Welt zu treffen und sich sogar mit ihnen zu unterhalten, war ein für mich unbeschreibliches Gefühl. Wie faszinierend jede und jeder Einzelne der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler war, in ihrer/seiner ganz persönlichen Art und Weise… Auch die Besichtigung all der wunderschönen Städte, mit all ihren Facetten und Wahrzeichen war etwas, was ich in dieser Art noch nie erlebt habe. Was mich am meisten vom Projekt überzeugt hat, war aber die Arbeit als Gruppe und das Gemeinschaftsgefühl. Im Großen und Ganzen ein Hammer-Projekt und eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde!